Gemeinsam musiziert - beim Musikantentreffen 2019

 

Wetzelsberg: Zehntes Treffen der Sänger und Musikanten war gut besucht

Am Dreikönigstag fand in Wetzelsberg die 10. Auflage des Sänger- und Musikantentreffens statt. Wie bereits in den Vorjahren hatten sich wieder zahlreiche Musiker und Zuhörer eingefunden, um das neue Jahr musikalisch zu begrüßen.

    Nach der Begrüßung durch den Organisator Manfred Heitzer eröffnete Burgi Krieger mit der Eigenkomposition „Griaß Gott beinand“, gefolgt von „Ein bisschen mehr Frieden“ den Nachmittag. Weiter ging es mit dem „Da Fuhrmann“ und „Jessas Leid, heid gibt´s a Musi”, gekonnt gespielt vom jungen Nachwuchskünstler Florian Luger auf der Steirischen. Es folgte das Haselbach-Trio mit Alfons und Ingrid Weiderer sowie Josef Hobmeier, die die Stücke „Slivovitz-Polka“, „Auf der Vogelwiese“ und „Dort, wo unsere Heimat ist“ darboten. Rupert Eidenschink, begleitet von Heinz Wanninger am „Brummtopf“ spielte die Lieder „Dirigl-Marsch“ und „Wilde Rosen aus Böhmen“. Das neu formierte „Laabertal-Duo“ von Hans Englbrecht und Alois Giglberger hatten für die Veranstaltung die Lieder „Erinnerung“, „Wir sind vom Böhmerwald“ und „Bergvagabunden“ vorbereitet. Hans Seidl spielte mit Angela Rabenbauer und Sabine Seepaintner den „Herzblutwalzer“, die „Bairische Polka“ und „I hab a Deandl gliabt“.

     Matthias Linsmeier, begleitet von „Max mit dem Sax“ Räß und Franz Obermeier an der Tuba spielten das schmissige Stück „Ohne Musik geht nix“ und die „Hey Mann Polka“. Im Duo boten Matthias Linsmeier und Franz Schwarzfischer die Lieder „Mir san vom Waidlaland“ und den Klassiker „Wenn die Schwalben heimwärts ziehen“ dar. Es folgte von David Janker mit „Festtag im Dorf“, „An der Sava“ und „Mein bester Freund ist die Musik“ begleitet von Heinz Wanninger. Den ersten Durchgang beschlossen Manfred Heitzer und Wolfgang Strasser mit ihren Interpretationen der Stücke „Himmlischer Vater“, „Von der hohen Alm“ und „Drum samma Landsleit“.

    Es ging weiter mit einem zweiten Durchgang, bei denen die Musikanten viele bekannte und beliebte Lieder darboten. Den Abschluss dieses offiziellen Teiles der Veranstaltung stellte das von allen Musikern gemeinsam vorgetragene Stück „Mir san vom Woid dahoam“ dar.

    Im Anschluss folgte das freie Musizieren, bei dem in verschiedenen Besetzungen sehr zur Freude der Gäste noch lange weitergespielt wurde.